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Kanzlei

Was anwaltliche Beratung bei uns kostet

Wir liegen unter den Sätzen der Großkanzleien und halten fachlich mit. Das geht, weil wir klein sind und weil ein erheblicher Teil unserer Arbeit aus der Wissenschaft kommt.

Wo wir stehen

Eine Boutique kostet weniger als eine Großkanzlei und mehr als der Anbieter mit dem günstigsten Stundensatz. Dafür bearbeitet Ihr Mandat jemand, der das Thema auch veröffentlicht oder unterrichtet. Es wandert nicht durch drei Ebenen, bevor es auf einem Schreibtisch landet, an dem jemand entscheidet.

Für kleinere Vorhaben finden wir in aller Regel eine Lösung. Ein Start-up mit einer Marke, ein Verein mit einer Datenschutzfrage und ein Konzern mit einem Ausschreibungsverfahren brauchen jeweils einen anderen Zuschnitt.

Wie wir abrechnen

Kostencontrolling statt Überraschungen

Der Streit um Anwaltskosten entsteht kaum am Stundensatz. Er entsteht daran, dass mehr Stunden auf der Rechnung stehen als gedacht. Dagegen helfen drei Vereinbarungen, die wir Ihnen von uns aus anbieten.

Grundlagen

Die Vergütung richtet sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz oder nach einer Vergütungsvereinbarung, die wir vorher schriftlich mit Ihnen treffen. Eine Vereinbarung, die vom RVG abweicht, halten wir in Textform fest, bevor wir anfangen. So verlangt es § 3a RVG. Beide Seiten wissen damit von Anfang an, woran sie sind.

Auslagen wie Gerichts-, Amts- und Registergebühren rechnen wir durch, ohne Aufschlag. Wo Dritte hinzukommen, etwa Übersetzungen oder Gutachten, klären wir das vorher ab.

Was kostet Ihr Vorhaben?

Schildern Sie es in drei Sätzen. Sie bekommen eine Einschätzung zum Rahmen und einen Vorschlag, wie sich der Aufwand deckeln lässt.

Rahmen abklären